Denise Titze ...mobile Ausbildung für Menschen & Pferde

Die Aufgabe eines Lehrers ist, die Schüler zu lehren, ihre eigene Begeisterung zu entdecken.
(J. Campbell)

Pferde sind nicht für uns zum Reiten geboren. Aber durch faire Haltung und wissenden Umgang teilen sie oft die Freude an der Begegnung und die gemeinsame Zeit mit (ihrem) Menschen.

Meine Arbeit soll Ihnen helfen, Ihr Pferd in die Lage zu versetzen Sie gesund tragen zu können. Gleichzeitig schulen Sie sich selbst, eine angenehme und willkommene Last zu sein.

Dabei verfolge ich nicht die eine Reitlehre. Alle Lehren und Bücher sind durch eine Zusammenarbeit mit einem bestimmten Pferde-Menschen-Gespann entstanden. Es sind Erfahrungen, die maßgeschneidert sind. Und das Problem an Maßschneiderungen ist: so wirklich gut passen sie nur dem, für den sie gemacht wurden. Auch mein Wissen welches ich mit zahlreichen Pferden und Menschen sammeln durfte, ist geprägt von der jeweiligen Situation und der besonderen Konstellation der Lebewesen, die mir Erfahrungen zu teil werden ließen. Ich möchte Sie einladen über ihre Perspektive nachzudenken, Ihnen neue Verknüpfungen und weiterführendes Wissen vermitteln.

Ich bin nicht Schülerin von XY oder Lehrer von nur der einen Methode. Im Laufe meines Pferdelebens habe ich unterschiedliche Ausbildungsmethoden und Trainer kennengelernt. Ob FN, Western, klassisch Barock, Fahren bis zur Reitkunst; über Parelli, Penquit, Hempfling, Tellington-Jones, Swift, Roberts, Karl oder Branderup. Jede Methode, jede Person hat seine Vor- und Nachteile. Jede Lehre kann nur so gut sein, wie der Lehrer, der es mir beibringt. Manche Ausbildungswege haben mich stärker angesprochen und ich habe diesen Möglichkeiten Menschen und Pferden zu helfen viel Zeit gewidmet. So habe ich mich zum TTEAM- Practitioner weitergebildet und mich den Bewegungslehren von Moshe Feldenkrais und Sally Swift zugewendet. Gepaart mit den Reitlehren der alten Meister, die ich sowohl in der fürstlichen Hofreitschule zu Bückeburg unter der Leitung der Familie Krischke sowie auch in der Arbeit der Akademischen Reitkunst nach Bent Branderup wiedererkenne, prägt diese Mischung überwiegend heute meinen Unterricht.

„Theorie ist das Wissen, die Praxis das Können. Immer aber soll das Wissen dem Handeln vorangehen.“
(A. Podhajsky)